Wer schon einmal schwanger gewesen ist, kennt die meisten von ihnen: Beschwerden, die plötzlich auftreten oder sich schleichend ankündigen. Es ist keine Seltenheit, dass viele werdende Eltern sich deshalb Sorgen machen und ein mulmiges Gefühl bekommen. Sie fragen sich, ob mit dem Baby alles in Ordnung ist. Tatsächlich hängen jedoch nicht alle Körpersignale während der Schwangerschaft mit einer Gefährdung zusammen. Vielmehr handelt es sich um „typische Beschwerden“, die häufig während dieser Zeit auftreten. Der Körper verändert sich – und das lässt er uns spüren.

Kreislaufprobleme kommen vor

schwangerViele Frauen fühlen sich abgeschlagen, schwach und müde, wenn sie ein Baby erwarten. Kommt es zu Schwindel, wird dieses Gefühl verstärkt. Kreislaufprobleme sind vorprogrammiert, denn es passiert jetzt viel auf einmal: Der Körper produziert mehr Blut und die Gefäße erweitern sich. Das Herz arbeitet auf Hochtouren. Wir beginnen zu zittern, haben Schwindelanfälle und fühlen uns besonders schwach. Wer auch schon vor der Schwangerschaft unter Kreislaufproblemen gelitten hat, sollte sich für diese besonders sensible Phase im Leben nun einen ärztlichen Rat einholen.

Beschwerden beim Atmen – was jetzt helfen kann!

Während der Schwangerschaft wird sich der Brustkorb etwas weiten. Das ist wichtig, damit beide – Kind und Mutter – mit ausreichend Sauerstoff versorgt werden können. Die Umstellung empfinden einige Betroffene jedoch als unangenehm und anstrengend. Vor allem in den ersten Monaten ist es eine gewöhnungsbedürftige Umstellung für werdende Mamas. Sie spüren, dass sie etwas kurzatmiger werden und schon kleine Anstrengungen mehr Sauerstoff und Atmungen erfordern. Wer sich unwohl fühlt oder gar mit Angst und Panik zu kämpfen hat, kann das Atmen „trainieren“. Regelmäßige Atemübungen schaffen jetzt Abhilfe.

Es wird heiß: Hitzewallungen

Wenn die Körpertemperatur steigt, wird uns plötzlich ganz warm. Einige Schwangere haben vor alle während der Nacht damit zu kämpfen und beklagen sich über Schlafprobleme. Hitzewallungen hängen mit dem beschleunigten Stoffwechsel zusammen: Weil der Körper mehr Blut produziert und unsere Gefäße sich geweitet haben, fühlt sich der gesamte Körper warm an. Was im Winter ein positiver Nebeneffekt einer Schwangerschaft sein kann, wird im Sommer als unangenehm empfunden. Hohe Körpertemperaturen gehören jedoch zu einer Schwangerschaft ebenfalls dazu.

Die Haare werden dünner

SchwangerHormonell bedingte Haarveränderungen gehören auch auf die Liste der typischen Merkmale einer Schwangerschaft. Während die gesamte Körperbehaarung bei einigen Damen zunimmt, haben andere Frauen mit immer dünner werdendem Kopfhaar zu kämpfen. Auch das ist normal! Der Prozess beginnt bei einigen Schwangeren erst nach der Geburt, wenn sie bemerken, dass ihr Haar ausfällt. Da Haarausfall auch stressbedingt auftreten kann (oder mit einer Erkrankung zusammenhängt) und nicht immer hormonell bedingt ist, sollte bei anhaltend dünner und weniger werdendem Haar ein Dermatologe aufgesucht werden.

Beschwerden sind etwas Natürliches

Viele der typischen Beschwerden während der Schwangerschaft sind zwar lästig – jedoch vollkommen normal. Wer sich nicht sicher ist und mit starken Schmerzen, Blutungen oder auch Schwächeanfällen zu kämpfen hat, sollte sich jedoch untersuchen lassen. So bekommen wir Gewissheit, können bei Problemen rechtzeitig handeln und die Schwangerschaft – trotz der vielen Herausforderungen im Alltag – in vollen Zügen genießen.

Die Temperaturen werden milder, die Natur wieder bunter. Der Frühling bietet sich für Unternehmungen mit Baby und Kleinkind an. Schließlich ist frische Luft super, denn sie stärkt das Immunsystem. Strahlt die Sonne, ist Bewegung im Freien doppelt so gut: Es werden nicht nur Gute-Laune-Hormone ausgeschüttet, sondern Vitamin D getankt, welches wichtig für starke und gesunde Knochen ist.

Milder Start: Das eignet sich für Babys im Frühling

UnternehmungFür Babys ist ein Frühlingsspaziergang bestens geeignet. Sie werden nicht mit zu viel Action überfordert, denn eine Reizüberflutung kann die Jüngsten verwirren. Sie können entweder von ihrem Kinderwagen aus die Welt betrachten und die milde Luft auf der Haut spüren oder sich die Umgebung näher anschauen, wenn wir sie in unseren Armen halten. Scheint die Frühlingssonne, sollten wir die sensible Babyhaut gut eincremen und mit langer Kleidung und einem Mützchen vor zu viel UV-Licht schützen. Das gilt auch für kühlere Tage, an denen die Sonne zu sehen ist.

Zusammen den Tierpark erkunden

Ab ca. 1 1/2 Jahren ist es möglich, dass wir mit unserem Nachwuchs einen Tierpark im Frühling besuchen. Sie nehmen ihre Umgebung jetzt besonders intensiv wahr und sind auf Entdeckungsreise. Ob Vogelpark, Streichelzoo, Unterwasserwelt oder ein Themenpark, im Frühling ist auch die Tierwelt wieder aktiver und zeigt sich gerne nach dem kühlen Winter. Ganz wichtig ist jetzt, dass wir Kleinkinder nicht mit zu vielen neuen Eindrücken überfordern. Ideal ist es deshalb, wenn wir uns auf einen Besuch im Zoo vorbereiten, um uns zu entscheiden, welche Ecken wir uns anschauen und was wir uns für den nächsten Ausflug aufheben können.

Im Frühling eine Schatzsuche planen

Outdoor SpieleObwohl Kinder sich in der Regel gerne draußen aufhalten und sich austoben, gibt es Ausnahmen. Wer merkt, dass der Nachwuchs sich lieber zuhause „verkriecht“ und die Umwelt meidet und auch bei milderen Temperaturen nicht an die frische Luft möchte, sollte auf die Bedürfnisse des Kindes eingehen. Das bedeutet für uns, dass wir die Kleinen keinesfalls überreden sollten oder gegen ihren Willen handeln. Besser eignet sich hier ein langsames Herantasten – etwa mit einer Schatzsuche. Diese kann im eigenen Zuhause beginnen und sich im Laufe des Spiels nach draußen verlagern. Spielerisch bauen unsere Liebsten Vertrauen auf und sind motivierter, um sich auf ihre Umwelt einlassen zu können. Steht am Ende eine Belohnung an, ist es ein super Antrieb für Kleinkinder, um sich ihren eigenen Ängsten zu stellen, ohne überfordert zu werden.

Picknick im Park

Spielt das Wetter mit und es kommt kein Regen auf, können wir mit unseren Kindern ein schönes Picknick an der frischen Luft planen. Eine gute Gelegenheit, um sie bei der Zubereitung des Essens einzubinden. Sie können einfache Aufgaben übernehmen, die wir ihnen vormachen: Obst und Gemüse waschen und Brote einpacken. Anschließend steht nur noch das gemeinsame Genießen auf dem Plan, am besten auf einer kuscheligen Decke im Freien.

In der Theorie klingt es immer so einfach: Mama und Papa beteiligen sich beide am Leben des Kindes, spielen, kuscheln, lachen und weinen zusammen. Eine harmonische Eltern-Kind-Beziehung, die sich jede Familie wünscht. Die Praxis zeigt aber, dass es manchmal ganz anders aussieht. Vor allem, wenn Mütter merken, dass ihr Nachwuchs zwar ihre Aufmerksamkeit sucht, wenn es hungrig ist, ansonsten aber die Nähe des Vaters deutlich bevorzugt. In der Ruhe liegt nun die Kraft. Das Papakind liebt trotzdem beide Elternteile gleich. Alle können gemeinsam Zeit verbringen – niemand muss zu kurz kommen.

Warum ist mein Kind ein „Papakind“?

Vater werdenBezugspersonen sind vor allem in den ersten Jahren wichtig für Babys und Kleinkinder. Sie setzen ihr Vertrauen in uns als Erwachsene: Wir sind Beschützer und Versorger zugleich. Warum Kinder die Nähe des Papas bevorzugen, kann unterschiedliche Gründe haben. Wichtig ist, dass wir Ruhe bewahren und uns während der Suche nach einer Ursache nicht verrückt machen. Oft liegt die Schuld nämlich gar nicht bei uns, wenn es sich nicht gerade um Fälle von verbaler oder nonverbaler Gewalt, Erniedrigung oder Machtmissbrauch handelt. Das bedeutet: Bauen Kinder eine besondere Beziehung zum Papa aus, sollten wir uns keine Vorwürfe deshalb machen und uns das immer wieder in Erinnerung rufen, um bewusst mit der Situation umgehen zu können. Schließlich gilt: Betrachten wir die Dinge mit etwas Abstand, ohne Situationen immer emotional zu bewerten, merken wir, dass es uns als Mama besser geht. Obwohl es schwer fällt, können wir es mit etwas Übung schaffen, ruhig und entspannt zu bleiben.

Was wir selbst tun können

In der Kinderpsychologie können Forscher den Schritt benennen, mit denen Mütter oft zu kämpfen haben, der für die Entwicklung des Nachwuchses von großer Bedeutung ist. Es handelt sich um das Streben nach Unabhängigkeit. Nachdem die Kleinsten eine enge Bindung zur Mutter aufgebaut haben, folgt eine sogenannte Triangulierung. Zur Zweisamkeit kommt der Papa dazu. Kinder haben es oft nicht ganz einfach, wenn sie diesen Schritt durchmachen. Schließlich versuchen sie, sich von ihrer engsten Bezugsperson unabhängig zu machen. Deshalb gilt: Sobald wir uns darüber bewusst werden, dass das ein wichtiger Schritt für die Kleinen ist, sollten wir sie unterstützen und die Nähe zum Papa zulassen und fördern.

Ängste regulieren

Vater und KindNatürlich tut es weh. Wir als Mama wünschen uns mehr Wertschätzung. Aber wir verspüren nur Ablehnung, Enttäuschung und Angst, wenn die Liebsten sich von uns vermeintlich abwenden. Unsere Ängste können wir aber gut steuern, indem wir uns vor Augen rufen, dass es ganz normal ist, dass Kinder sich ausprobieren. Sie wollen Spiel und Spaß sowie Geborgenheit beim Papa suchen. Wünschen wir uns eine gesunde Nähe zum Kind, sollten Eltern sich absprechen, wann sie den Nachwuchs getrennt voneinander betreuen. So können sie eine schöne Zeit allein mit den Kleinsten verbringen. Anschließende Familienzeit zu Dritt zeigt dem Papakind, dass wir alle ein Team sind und uns aufeinander verlassen können, vertrauen und als Familie lieb haben.

Wer unter Druck steht, eine belastende Situation erlebt oder mit Problemen zu kämpfen hat, kennt das Gefühl, dauerhaft „unter Strom“ zu stehen. Für Körper und Seele ein echtes Durcheinander, vor allem während einer Schwangerschaft. Unser Appetit ist gestört, Schlafprobleme, eine schnelle Reizbarkeit und Frust machen sich breit. So reagiert der Körper auf Stresszustände. Durch die Ausschüttung verschiedener Hormone bereitet dieser auf Gefahren und Flucht vor – ein Zustand, der sich verstärken kann, wenn wir ein neues Leben unter dem Herzen tragen und der Körper verstärkt Hormone ausschüttet. Wichtig ist es, psychische Belastungen ernst zu nehmen und richtig damit umzugehen.

Was während der Schwangerschaft passieren kann

schwangere FrauStress gehört zum alltäglichen Leben dazu. So auch während der Schwangerschaft. Wird er zu einer dauerhaften Belastung, kann er jedoch zu frühe Wehen oder eine Frühgeburt auslösen. Es besteht auch die Gefahr, dass unsere Kleinen mit zu wenig Gewicht auf die Welt kommen können. Frühkindliche Entwicklungsstörungen können von zu viel körperlichem oder mentalem Stress ausgelöst werden.

Der Umgang mit Extremfällen

Erleben wir vor oder während unserer Schwangerschaft einen Schicksalsschlag – zum Beispiel einen großen Verlust, eine Erkrankung oder ein Trauma – handelt es sich um eine extreme Belastung für Körper und Psyche. In solchen Fällen sollten wir Hilfe suchen und annehmen. Ob ein ärztlicher Rat oder eine Schwangerschaftsberatungsstelle: Wer sich Entlastung wünscht und das ungeborene Leben schützen möchte, macht damit den ersten Schritt in Richtung Besserung.

Psychische Belastungen durch Alltagsstress

Ob Job, Partnerschaft oder Familienleben – wer schwanger ist, fühlt sich häufig durch äußere Umstände belastet und nimmt die Herausforderung oft noch intensiver wahr. Ganz wichtig an dieser Stelle: Wir müssen jetzt an uns denken und unsere Bedürfnisse stehen an erster Stelle. Schließlich tragen wir ein neues Leben in uns und sind für das eigene Wohl verantwortlich. Nur so sorgen wir dafür, dass auch unser Nachwuchs vor Gefahren geschützt wird. Nein sagen, die E-Mails unbeantwortet lassen und sich wirklich mal einige Tage frei nehmen. Wer sich dabei nicht schlecht fühlt und guten Gewissens die Seele baumeln lassen kann, macht alles richtig!

Mehr von dem tun, wonach einem ist

SchwangerschaftEin Bad nehmen, einen ganzen Tag Filme schauen oder ein neues Essen ausprobieren – jetzt ist wirklich alles erlaubt. Psychischen Belastungen während der Schwangerschaft wirken wir nur entgegen, wenn wir unsere Probleme nicht als unlösbare Sorgen wahrnehmen. Klar – die Zukunft kann ganz schön ungewiss und beängstigend sein. Was helfen kann, ist, sich auf den Moment zu konzentrieren und sich darüber klar zu werden, was wir alles schon geschafft haben. Jetzt wird es Zeit, dass wir mehr genießen, uns entspannen und den ganzen Ärger und Stress sacken lassen. Einfach das tun, wonach einem gerade ist, wenn es uns hilft – so lautet die Devise.

Psychische Belastungen: Entspannung hilft

Unser Körper leistet vor allem während einer Schwangerschaft enorm viel. Er ist resistent gegen Stress. Haben wir davon zu viel, kann er sich jedoch negativ auf die Entwicklung des Kindes auswirken. Entspannung und Stressabbau sowie Gespräche mit den Liebsten und bei ernsthaften Problemen auch mit Psychologen, sollten deshalb auf der eigenen To-Do-List stehen.

Spezielle Teesorten sind für Babys erlaubt. Bevor diese jedoch verabreicht werden, sollten Eltern einige Punkte beachten, die sich auf das gesundheitliche Wohl der Kleinsten auswirken. Nicht jeder Tee eignet sich für die Kleinen. Auch das Alter spielt eine Rolle. Hier folgen Tipps zu diesem Thema für Babys.

Ab wann kann ich meinem Baby Tee anbieten?

In den ersten Lebenswochen ist Muttermilch die einzige Nahrung, die das Kind benötigt. Hunger und Durst werden zugleich gestillt und die Kleinen erhalten alle Nährstoffe, die sie für ihre Entwicklung benötigen. Ab dem zweiten Monat ist es grundsätzlich möglich, dass der kleine Schatz auch schon Tee angeboten bekommt. Sobald Beikost auf dem täglichen Fütterungsplan steht, wird zusätzliche Flüssigkeit benötigt, die in Form von reinem Wasser zugeführt werden kann. Tee eignet sich hier als abwechslungsreiche Alternative und darf in Maßen ebenso angeboten werden. Man beachte: Es darf sich nicht um beliebige Teesorten handeln. Entweder greifen wir zu speziellen Babytees oder bestimmten Teesorten, die auch wir als Erwachsene konsumieren.

Welches Teesorten sind erlaubt?

Baby trinktFencheltee ist bei Kindern nicht nur wegen des süßlichen Geschmacks beliebt. Er kann helfen, wenn das Kind unter Blähungen leidet. Leiden die Kleinen sogar schon unter Bauchweh, wird es höchste Zeit für etwas Fencheltee.

Roiboostee ist etwas kräftiger im Geschmack, jedoch frei von Koffein. Er eignet sich ebenfalls für Babys. Pluspunkt. Roiboos besitzt viele Mineralstoffe, die zur Gesundheit des Kindes beitragen können.

Kamille: Wer zu Kamillentee greift, kann Entzündungen bekämpfen und den Magen sowie Darm beruhigen. Der milde Geschmack ist ideal, um ihn dem Nachwuchs anzubieten.

Hagebuttentee ist für die Kleinen zwar geeignet. Besonders beliebt ist er jedoch nicht. Das hängt vor allem mit dem säuerlichen Geschmack zusammen. Wer ein Baby hat, das kreative Geschmacksüberraschungen jedoch liebt und positiv sowie neugierig reagiert, trifft damit die richtige Wahl.

Diesen Tee bieten wir lieber nicht an

Obwohl Grüntee viele positive Argumente vorweist und unsere Gesundheit fördern kann, ist er für unseren Nachwuchs noch nicht geeignet. Das gilt auch für schwarzen Tee. Das Koffein würde dazu beitragen, dass unser Baby übermäßig stimuliert wird, denn das geringe Körpergewicht reagiert schon auf kleinste Mengen besonders sensibel. Nervosität, ein gestörter Schlaf sowie Angst und leichte Reizbarkeit sind die Folgen.

Pfefferminztee ist super für Erwachsene. Für unser Baby ist er jedoch nicht geeignet. Das enthaltene Menthol kann dazu führen, dass sich die Atemwege verengen. Das Ergebnis wäre Atemnot sowie die Gefahr einer Erstickung. Das ätherische Öl kann die empfindlichen Schleimhäute reizen. Aus diesem Grund verzichten wir auf Pfefferminztee und bieten lieber mildere Teesorten an.

Wann Tee besonders wichtig ist

BabyflascheGesundheitsfördernd wirkt Tee vor allem, wenn wir krank sind. Gleiches gilt für Babys. Wenn diese unter Fieber leiden und keine Muttermilch trinken, kann Tee eine beruhigende, warme und lindernde Wirkung haben und dem starken Durst entgegenwirken und die Schleimhäute feucht halten. Besonders in den kalten Wintermonaten profitieren Kinder deshalb von einem Babytee.

Spezielle Teesorten und Babytees dürfen unserem Kind in Maßen anbieten, nachdem es die ersten Monate mit Muttermilch ausgekommen ist. Wichtig: Die Teesorten sollten stets frei von Zucker sein und nicht zu heiß angeboten werden. So können die Eltern und Kinder ihren gesunden Tee sorglos genießen.

Viele Eltern erleben eine schöne und zugleich nervenaufreibende Phase in ihrem Leben, wenn ihr neuer Schatz das Licht der Welt erblickt hat. So richtig stressig wird es allerdings nur, wenn das Baby da ist und die Ausstattung fehlt. Dazu gehören vor allem Kleidung, Windeln, eine Babyschale für das Auto, eventuell Muttermilchersatznahrung. Mit den folgenden Tipps können sich werdende Mamas ganz auf die bevorstehende Entbindung konzentrieren.

Tasche für die Klinik packen

BabymodeVersichertenkarte, Mutterpass, Personalausweis – wer sich auf die Entbindung in der Klinik vorbereitet, sollte sich rechtzeitig um die Kliniktasche für sich und das Baby kümmern. Diese beinhaltet nicht nur wichtige Dokumente, sondern Kleidung und Pflegeutensilien. Auch die Kleinsten wollen versorgt sein: Für die Fahrt nach Hause benötigt das Neugeborene Kleidung. Diese rechtzeitig besorgen und einpacken.

Körperliche Vorbereitung

Ein Geburtsvorbereitungskurs kann sich für alle lohnen, die sich Sicherheit und Entspannung vor und während der Entbindung wünschen. So ist auch für die körperliche Vorbereitung gesorgt, die uns einige Sorgen nimmt. Unser Bewusstsein kann sich auf die Veränderungen unseres Körpers und den Geburtsschmerz vorbereiten. Ob Übungen für das Becken, Yoga zur Entspannung oder Gesprächsrunden mit Gleichgesinnten – die Angebote sind vielfältig.

Die Geburt planen

Kommt der Nachwuchs in einer Klinik zur Welt? Wird es eine Hausgeburt? Wer die Geburt rechtzeitig mit dem Partner zusammen plant, ist für den Ernstfall vorbereitet. Wer sich klassisch für eine Entbindung in der Geburtsklinik entscheidet, kann sich in vielen Krankenhäusern bereits vorab umsehen – zum Beispiel bei einer Führung. So sehen werdende Mütter beispielsweise den Kreißsaal und können sich mental auf die Geburt einstellen. Bei Hausgeburten sollten wir beachten, dass wir zur Sicherheit eine Tasche für die Klinik passen, falls medizinische Versorgung notwendig werden sollte.

Hebamme finden

Eine Hebamme kann Schwangeren vor, während und nach der Geburt unterstützend zur Seite stehen. Wichtig ist deshalb, dass wir uns rechtzeitig um die Suche kümmern. Vor allem für Erstgebärende ist es häufig eine Erleichterung, wenn sie offene Fragen, Unsicherheiten, Schmerzen oder sonstige Anliegen haben und diese in einem vertrauensvollen Gespräch mit ihrer Hebamme klären können. Gesetzlich Versicherte haben Anspruch auf eine Hebamme, die ihnen zur Seite steht und nach der Geburt auch im eigenen Zuhause mit wertvollem Rat eine Stütze sein kann.

Sich mit der Angst auseinandersetzen

SchwangerschaftFür viele Schwangere ist die Ungewissheit vor dem eigentlichen Entbindungsprozess die größte Angst. Sie fragen sich, ob die Geburt nach Plan verlaufen wird und wie intensiv die Schmerzen sein könnten, die auf sie warten. Wer sich mit diesen Fragen auseinandersetzt – ohne sich dauerhaft Sorgen zu machen – kann sich mental auf den Prozess vorbereiten. Die gute Nachricht: Obwohl wir uns vor der Situation fürchten, sollten wir uns daran erinnern, dass wir zusammen mit unserem Körper Unglaubliches leisten. Nicht nur die neun Monate Schwangerschaft, sondern auch die Geburt und die Regeneration danach sind ein wahres Wunder, welches wir zusammen mit unseren Liebsten nun genießen dürfen.

Präventiv handeln: Wer verhindern möchte, dass der Nachwuchs unter Allergien leidet, kann schon vor und auch nach der Befruchtung mit vorbeugenden Maßnahmen entgegenwirken. Viele dieser Methoden können nicht nur das Allergierisiko senken. Sie tragen oft noch zur allgemeinen Entwicklung des neuen Lebens im Mutterleib bei. Unabhängig davon, ob ein erblich bedingtes Allergierisiko für das Ungeborene vorhanden ist, spielt vor allem die Ernährung der Mutter eine wichtige Rolle.

Das empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung

SchwangerschaftsplanLebensmittel, die Allergien auslösen können (Fisch, Milch, Nüsse) waren bis dato auf der Liste der No-Gos für Schwangere, wenn von Allergieprävention die Rede war. Heute ist das anders. Die aktuelle wissenschaftliche Empfehlung für Mütter lautet, dass sie keine strikten Diäten durchführen müssen. Es sei denn, eine ärztliche Verordnung liegt vor. Vielmehr soll eine ausgewogene Ernährung stattfinden, die sich aus verschiedenen Lebensmitteln zusammensetzt. Wer auf Vollwertigkeit setzen möchte, sollte sich deshalb langsam an Nahrung gewöhnen, die abwechslungsreich ist und den Bedarf an Proteinen, Kohlenhydraten, Fetten, Vitaminen und Mineralien deckt. So lautet die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).

Gesund und hilfreich: Meeresfisch

Der Verzehr von gesundem Fisch während der Schwangerschaft und der Stillzeit soll dazu beitragen, dass das Risiko für Allergien bei den Kleinen wesentlich geringer ist. Wichtig ist die Schadstofffreiheit der Fischsorten. Mit Quecksilber sind vor allem Fische belastet, die am Ende der Nahrungskette stehen. Diese gilt es zu vermeiden: Aal, Hecht, Heilbutt oder Thunfisch. Wer sich beispielsweise für ein Stück Lachs zum Mittagessen entscheidet oder sich eine Forelle gönnt, brät oder gart den Fisch gut durch, um schädliche Erreger (Toxoplasmose) abzutöten.

Darauf sollten wir verzichten

Tabakrauch kann dazu beitragen, dass Allergien während der Schwangerschaft entstehen. Nicht nur das Ungeborene nimmt Schaden davon. Auch Mütter belasten ihre eigene Gesundheit und gefährden damit sich und ihren Nachwuchs. Mütter sollten deshalb nicht nur auf das Rauchen verzichten. Auch achten wir darauf, dass wir uns in einer Umgebung aufhalten, die frei von schädlicher Tabakrauch ist. Denn Passivrauchen ist ebenfalls ein Risiko. Übrigens: Auch andere Genussmittel können Einfluss auf die frühkindliche Entwicklung nehmen. Der übermäßige Konsum von Zucker gehört dazu. Werdenden Müttern wird deshalb empfohlen, dass sie auf ihr Normalgewicht achten und Unter- oder Übergewicht vermeiden.

Allergien als Risiko: familiäres Erbe

Mutter

Obwohl Kinder aus vorbelasteten Familien die Anlagen von ihren Eltern vererbt bekommen, muss das nicht zwangsläufig auf einen Ausbruch der Allergie hindeuten. Weitergegeben werden lediglich die entsprechenden Gene. Wer das Ausbsruchsrisiko senken möchte, achtet deshalb genauso auf eine gesunde, vollwertige Kost und verzichtet auf den Verzehr von schädlichen Genussmitteln, wie beispielsweise Zigaretten.

Allergien vorbeugen

Zwar liegt es nicht in unserer Hand, ob bestimmte Erbanlagen an unsere Liebsten weitergegeben werden. Trotzdem können wir – ob vorbelastet oder nicht – dazu beitragen, dass das Risiko für Allergien gesenkt wird. Ein gesunder Lebens- und Ernährungsstil sind besonders hilfreich, um die Entwicklung des Kindes schon während der Schwangerschaft zu fördern und ein Allergierisiko zu senken.

Eine spannende Phase im Leben von Eltern beginnt, wenn sie ihr Neugeborenes zum ersten Mal in den Armen halten, ihren Schrei hören und das Wunder des Lebens feiern dürfen. Die Besonderheit: Mutter und Kind können schon direkt nach der Geburt ein körperliches und emotionales Verhältnis zueinander aufbauen, das idealerweise von Nähe, Zärtlichkeit und Geborgenheit geprägt ist. Das hängt vor allem mit der Rolle als „Fütterin“ zusammen. Das Kind ist auf Nahrung angewiesen, das es von der Mutter erhält. So können wir unserem Neugeborenen schnell vermitteln, dass wir da sind und dass es sicher ist. Anders ist es oft für Väter. Obwohl es wissenschaftlich längst bewiesen ist, dass die Entwicklung des Kindes gefördert wird, wenn beide Elternteile gleichermaßen für es da sind, können Väter oft mal „zu kurz kommen“. Doch es gibt einige Tipps, die man für die richtige Vater-Kind-Beziehung umsetzen kann.

Vater, Mutter und Kind: Ein besonderes Verhältnis

Dass Väter und ihre Kinder nicht von Anfang an die gleiche Bindung haben wie die Mutter ist völlig normal. Die entscheidenden Gründe dafür können sein:

Vater werden1.) Während der Stillzeit darf das Kind automatisch und regelmäßig die körperliche Nähe von Mama spüren. Das ist auch gut so – aber auch herausfordernd, weil Mütter so auch die Zeit ihres Partners, welches es mit dem Kind verbringen kann, in erster Linie regulieren können.

2.) Während Mütter oft in die Rolle der gefühlsbetonten Beschützerin schlüpfen, haben einige Väter mit Emotionen noch zu kämpfen.

3.) Zeit spielt eine Rolle: Die klassische Rollenaufteilung – Mama kümmert sich, Papa geht arbeiten – kann dazu führen, dass Kinder ihre Väter seltener sehen.

Liebevolle Vater-Kind-Beziehung früh aufbauen

Trotz dieser Herausforderungen ist es für die Entwicklung des Kindes wichtig, dass beide Elternteile sich gleichermaßen beteiligen können. Als erster Schritt genügt schon die körperliche Nähe zum Kind, die vermittelt: „Papa ist da – du bist nicht alleine.“ Eine liebevolle Vater-Kind-Beziehung kann durch Hautkontakt gestärkt werden. Das Kind in den Armen nehmen, trösten oder auch mal in der Luft herumwirbeln und zusammen albern sein – alles ist erlaubt, was die emotionale Verbindung stärkt und Sicherheit vermittelt.

Elternzeit für Väter

baby und elternBis heute ist es der Standard in einer Partnerschaft, dass Mütter in Elternzeit gehen, während Väter sich weiterhin um die Finanzen kümmern. Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel, denn einige Papas entscheiden sich heute für die Elternzeit. Der Durchschnitt dafür liegt heute bei etwa zwei Monaten, in denen sie Elterngeld beziehen. Ein gutes Zeichen, denn so ist es möglich, dass auch Väter ihren Nachwuchs entspannt betreuen können, sich gegenseitig kennenlernen und Vertrauen zueinander aufbauen.

Vater-Kind-Beziehung stärken

Das Kind ins Bett legen und eine Geschichte vorlesen, Windeln wechseln oder zusammen baden. Wer seinem Kind nah sein möchte, setzt auf Aktivitäten und Rituale. Mütter können ihren Partner stärken und unterstützen. Dazu zählt, die Kleinen auch mal alleine zum Einkauf schicken, den es mit Papa erledigen darf oder Aufgaben liebevoll abgeben. Das fördert nicht nur die Harmonie und die Teamfähigkeit in der Partnerschaft. Es vermittelt dem Kind auch, dass es von beiden Elternteilen gleichermaßen geschätzt und gefördert wird.

Alle Babys sind niedlich. Mit der richtigen Kleidung wird ihr Charme verstärkt und sie erhalten noch mehr Aufmerksamkeit. Dabei spielen neben der Optik auch die Verarbeitung und die Qualität eine große Rolle. Auch die Babymode 2020 hält wieder eine große Auswahl angesagter Teile bereit.

Nur natürliche Kleidung für Babys

Besonders wichtig bei der Auswahl von Babymode ist, dass Naturfasern verwendet werden. Kunstfasern stören das Baby bei der Regulierung der Körpertemperatur. Außerdem kann sich Schweiß auf der Haut bilden.

Für den Sommer 2020 eignen sich Baumwolle und Leinen. Hier bietet der Handel inzwischen eine große Auswahl an babykleidungKleidern, Shorts und Hemdchen für Spielplatz und City. Im Winter sind Mischgewebe aus Baumwolle und Schurwolle gut geeignet. Viele Hersteller verwenden in der Babykleidung auch Bambusfasern. Sie sind besonders weich und verhindern, dass das Baby die Kleidung als unangenehm empfindet. Nur bei Schneekleidung und Winterjacken dürfen Kunstfasern enthalten sein. Sie garantieren einen Schutz vor Unterkühlung bei Temperaturen rund um den Gefrierpunkt oder darunter.

Kindgerechte Schnitte und Farben

Babys haben noch keinen eigenen Modegeschmack. Sie können jedoch knallige Farben besser sehen als Pastelltöne. Bunte Motive, die nicht zu viele Details enthalten, sind als Stoffe gut geeignet. So kann das Baby sehen, was es anhat. Durch die Farben wird sein Gehirn angeregt. Viele Hersteller haben deshalb für ihre Babymode 2020 das Angebot um knallbunte Kleidchen und Oberteile für Babys erweitert.

Ein weiterer Aspekt, unter dem Babys ihre kindgerechte Kleidung wählen würden, sind die Schnitte. Babys lieben die Bewegung. Deshalb ist auch die Babymode 2020 wieder großzügig geschnitten und bietet die optimale Bewegungsfreiheit. Stretchstoffe, weiche Gummibündchen und weite Ärmel zeichnen gute Babymode 2020 aus.

Jeans und Co. für kleine Racker

Die Zeit der Strampler ist vorbei. Eltern wünschen sich heute eine Babymode, die nicht mehr altbacken in rosa oder hellblau daherkommt. Auch die Stoffe sind der modernen Zeit angepasst. Doch Vorsicht bei Jeans und Trachtenlook. Kindgerechte Kleidung sollte weich und flexibel sein. BBabymodeabyjeans sind daher häufig aus dehnbaren, sehr weichen Jeansstoffen genäht. Auch Jersey ist eine gute Wahl. Lederhosen sind für Babys aktuell in, doch hier sollten Eltern darauf achten, dass das Kind genug Bewegungsfreiheit hat. Um sicher zu gehen, sollte eher ein Trachtenlook aus anderen Textilien gewählt werden.

Die Babymode 2020 verbindet den Geschmack der Erwachsenen mit den Bedürfnissen der Kinder. Die Verwendung von Naturfasern wie Baumwolle, Bambus, Leinen und Wolle sorgt dafür, dass Babys weder zu warm noch zu kalt angezogen sind. Dabei sind im Sommer eher Baumwolle und Bambus und im Winter eher Wollmischungen angezeigt. Hinsichtlich Farbe und Form orientiert sich die Babymode 2020 an den Bedürfnissen der Kleinsten. Knallige Farben und weite Schnitte sorgen für kindgerechte Kleidung. Bei Themenkleidung wie dem Trachtenlook oder dem Weihnachts-Outfit sollten Eltern darauf achten, dass nicht nur die Optik, sondern auch das Material überzeugen kann.

Wer endlich schwanger ist, verspürt häufig nicht nur Freunde, sondern auch Unsicherheit: Wie geht es jetzt weiter? Wann erfolgen die Untersuchungen und worauf ist zu achten? Diese Frage werden in der Regel schon im ersten Gespräch beantwortet, welches ab der 5. Schwangerschaftswoche erfolgen kann. Im Mutterpass, den jede Schwangere bei der ersten Untersuchung erhält, sind alle wichtigen Vorsorgeuntersuchungen notiert. Insgesamt haben wir dabei einen Anspruch auf 10 Vorsorgeuntersuchungen.

Die erste Untersuchung

werdende MamaZwischen der 5. und 7. Schwangerschaftswoche kann der Arzt bei einer ersten Untersuchung die Schwangerschaft bestätigen. Bei dieser Vorsorgeuntersuchung wird etwas Blut abgenommen, der Blutdruck und das Gewicht werden notiert. Körperliche Auffälligkeiten, Krankheiten und sonstige Befunde klärt man mit dem behandelnden Arzt oder der Ärztin in einem Gespräch ab. Zuvor folgt eine vaginale Untersuchung. Die Befunde sind alle im Mutterpass dokumentiert, sodass die behandelnden Ärzte und die werdenden Eltern den Prozess und die Entwicklung im Blick haben.

Das passiert bei weiteren Vorsorgeuntersuchungen

Insgesamt werden 3 große Ultraschalluntersuchungen durchgeführt. Die erste erfolgt bis zur 12. Woche, anschließend finden weitere Untersuchungen bis zur 22. und danach bis zur 32. Woche statt. Während diese Art von Untersuchungen nun jeden Monat stattfinden, verkürzt sich der Abstand später auf jeweils 14 Tage zwischen den Untersuchungen. Die Veränderung tritt ab der 32 SSW auf. Für Mütter bedeutet es, dass sie nun regelmäßiger untersucht werden. Obwohl die Vorsorgeuntersuchungen auf freiwilliger Basis erfolgen, ist es empfehlenswert, diese wahrzunehmen – für das Wohl des Kindes und der Mutter.

Das Blut wird untersucht

In regelmäßigen Abständen wird der Schwangeren Blut entnommen und auf mögliche Erreger untersucht, die eine Gefahr für das Ungeborene darstellen können. Zum Beispiel wird ab der 32. SSW ein Hepatitis B-Test durchgeführt, wenn der behandelnde Arzt dies empfiehlt. Wer unter der KrankheitMutter leidet, muss damit rechnen, das Kind anstecken zu können. Deshalb kann man das Baby direkt nach der Geburt impfen lassen, wenn der Test rechtzeitig stattfindet. Außerdem wird der rote Blutfarbstoff untersucht. Das Hämoglobin gibt Aufschluss darüber, ob Sauerstoff richtig transportiert wird.

Zusätzliche Vorsorge

Weitere Blutuntersuchungen, die auf eigenen Wunsch erfolgen, übernehmen Krankenkassen in der Regel nicht. Das gilt auch für zusätzliche Tests, wie etwa das Ersttrimester-Screening (Nackenfaltenmessung), welches Aufschluss über eine mögliche Trisomie geben kann. Ausnahme: Besteht ein familiäres Risiko oder generell eine Risikoschwangerschaft, übernehmen gesetzliche Krankenkassen die zusätzlich medizinisch notwendigen Test.

Vorsorgeuntersuchungen sind sinnvoll

Wer für sich und sein Ungeborenes sorgen möchte, nimmt die empfohlenen 10 Vorsorgeuntersuchungen beim Gynäkologen des Vertrauens (oder auch einer Hebamme) wahr. Die Ultraschalluntersuchungen finden ausschließlich beim Arzt statt. Ob Hebamme oder Gynäkologe: Alle wichtigen Ergebnisse und Fortschritte werden im Mutterpass festgehalten und geben Aufschluss über die Entwicklung der Schwangerschaft. Wer sich unsicher ist und sich für zusätzliche Untersuchungen entscheidet, muss die Kosten in der Regel selbst tragen. Diese Entscheidung ist vor allem sinnvoll für werdende Mütter, denen beispielsweise ein familiäres Risiko bekannt ist.