» » Das erste Weihnachtsfest mit Baby - So wird es entspannt!
Baby an Weihnachten 20. Dezember 2018 0

Tipps & Ratschläge


Nach der aufregenden Zeit der Schwangerschaft, Geburt und den ersten gemeinsamen Monaten mit dem Baby, steht nun das nächste besondere Erlebnis an. Die Rede ist von Weihnachten, das mit dem neuen Familienmitglied eine neue Erfahrung, aber auch Herausforderung darstellt. Wer rechtzeitig mit den Vorbereitungen beginnt, nicht zu große Erwartungen hat und einige Dinge beachtet, stellt definitiv die Weichen für ein Fest, das lange in Erinnerung bleibt.

Gelassenheit und rechtzeitige Planung hilft

WeihnachtsfestWer kennt das nicht: kurz vor Weihnachten bricht allgemein die Hektik aus. Geschenke müssen noch gekauft, der Baum besorgt und die Aktivitäten während der Feiertage geplant werden. Doch wer das erste Mal mit seinem Nachwuchs feiert, sollte diesen Stress vermeiden. Babys spüren ganz genau, was um sie herum vorgeht und welche Stimmung herrscht. Ist diese angespannt, überträgt sich das auf das Kleine und es wird unruhig, quengelt und schreit viel. Deshalb ist es wichtig, die Vorbereitungen und Planungen für Weihnachten inklusive der folgenden Feiertage rechtzeitig zu planen. Dabei sollte der gewohnte Tagesrhythmus beibehalten werden, damit die Schlaf- und Essensgewohnheiten für das Baby gleich bleiben.

Rituale reduzieren

Weihnachten ist traditionell mit vielen Ritualen verbunden. Diese betreffen das Essen ebenso wie den Gang zur Kirche oder die Verwandtenbesuche. All dies sollte beim ersten Fest mit Baby sorgfältig auf seine Sinnhaftigkeit geprüft werden. Was das Essen betrifft, so gilt es, das Baby nicht zu überfordern. Wird es noch gestillt, erübrigt sich dieses Thema. Doch sonst sollte die übliche Beikost, Gemüse und leicht verdauliche Speisen auf den Teller kommen, die das Kleine bereits gewohnt ist. Ein geschmückter Baum findet in vielen Wohnzimmern Platz und ist für den Nachwuchs natürlich ein echtes Highlight. Beim Schmücken gilt es zu beachten, dass Lametta oder leicht zerbrechliche Kugeln nicht zu tief hängen. Gerade wenn Babys bereits krabbeln, können diese Gegenstände eine echte Gefahr darstellen.

Was Verwandtenbesuche betrifft, sollten frischgebackene Eltern bedenken, dass dies eine besondere Herausforderung für ihren Nachwuchs bedeutet. Denn fremde Gesichter sind das eine, das beunruhigt, doch wenn dann auch noch eine ungewohnte Umgebung dazu kommt, ist Quengeln und Schreien oft an der Tagesordnung. Deshalb sollten Verwandtenbesuche möglichst reduziert werden, besser diese kommen zu den Eltern ins Haus. Dafür sollte man dann einen Fotoapparat oder eine Digitalkamera bereit halten, um besondere Momente jederzeit festhalten zu können.

Geschenke altersgerecht wählen

FamilieHand aufs Herz: viele Geschenke für das Baby sind in erster Linie Gaben an die Eltern selbst. Im Alter von ca. 18 Monaten sind die bunt verpackten Geschenke eine Attraktion, dessen Auspacken Spaß macht. Als Inhalt machen eine kleine Rassel oder einfaches Holzspielzeug Sinn und Freude. Auch ein kuscheliges Stofftier ist gerne gesehen und hat das Zeug zum neuen Lieblingsbegleiter oder zur neuen Einschlafhilfe.

Es ist klar, dass das erste Weihnachtsfest mit dem Baby eine Herausforderung für die Eltern ist. Doch mit umsichtiger und frühzeitiger Planung und unter Beachtung einiger Ansprüche gelingt es, dass das Ereignis unter dem Weihnachtsbaum für alle ein unvergessliches Erlebnis mit harmonischem Ablauf wird.

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