» » Die besten Tipps, wenn das Baby schreit
Trösten des Babys 14. Oktober 2014 0

Tipps & Ratschläge


Eine große Herausforderung für Eltern besteht häufig darin, wenn ihr Baby schreit. Denn dafür gibt es die unterschiedlichsten Gründe. Klar ist, dass Sie es immer mit einer Situation zu tun haben, in denen sich Ihr Nachwuchs nicht wohl fühlt, Schmerzen hat oder etwas benötigt. Dies gilt es trotz entstehender Spannung richtig zu erkennen und entsprechend zu reagieren.

Gründe liegen oft in den einfachsten Bedürfnissen

weinendes BabyOb Ihr Baby schreit, weil es Hunger hat und demzufolge die Brust oder die Flasche haben möchte, können Sie einfach erkennen. Denn erste Anzeichen für einen hungrigen Säugling liegen darin, dass er suchend den Kopf bewegt und den Mund immer wieder öffnet. Sobald Sie mit dem Füttern beginnen, beruhigt sich Ihr Baby wieder ganz schnell. Wichtig ist, gerade bei Neugeborenen und Babys in den ersten Lebenswochen, dass sie sich beschützt und geborgen fühlen. Dazu braucht es die Nähe zur Mutter, die es auch körperlich spüren möchte. Fühlt sich hingegen ein Baby einsam, beginnt es zu schreien. Wenn Ihr Kind nicht einschlafen kann, beginnt es ebenfalls sich lauthals bemerkbar zu machen. Nehmen Sie daher in solchen Fällen Ihr Baby auf dem Arm und sprechen Sie mit ihm oder singen Sie ihm leise etwas vor. Für einen ruhigen Schlaf sorgen Sie auch, wenn Sie die meiste Zeit mit dem Kind verbringen und es auch bei sich, allerdings nicht im gleichen Bett, schlafen lassen.

Raumtemperatur und Bettzeug richtig auswählen

Damit Ihr Baby gut schläft und nicht schreit, sollten Sie auf leichtes Bettzeug achten. Es gibt spezielle Bettdecken mit Löchern, damit es immer genügend Luft bekommt, auch wenn es sich einmal die Decke über den Kopf zieht. Überprüfen Sie auch die Raumtemperatur, die meist im oberen Bereich liegt. Zahlreiche wissenschaftliche Abhandlungen belegen jedoch, dass sich Ihr Kind bei einer Raumtemperatur zwischen 16 und 20 Grad am wohlsten fühlt und auch gut ein- bzw. durchschläft. Wichtig ist, dass die Kleidung des Kleinen nie wärmer ausfallt als Ihre eigene. Wenn Ihr Kind im Bettchen schreit, sollten Sie aber auch überprüfen, ob es richtig und bequem liegt. Verändern Sie leicht die Position des Kleinen und warten Sie daraufhin eine kurze Zeit. Auch eine Massage tut Ihrem Baby gut, denn es hilft ihm sich zu beruhigen. Dies hilft nicht nur für den Moment, sondern langfristig, da es sich dank der Babymassage einfach geborgener und umsorgter fühlt.

Nicht verrückt machen lassen

WeinenBei all der Sorge um Ihr Baby, wenn es schreit, sollten Sie nicht außer Acht lassen, dass dies in den ersten paar Lebensmonaten einfach ein wichtiges Kommunikationsmittel ist. Wenn es schreit, möchte es Aufmerksamkeit erregen und signalisiert Ihnen, dass ihm etwas unbehaglich ist. Das stellt einen wichtigen Überlebensmechanismus dar, solange Babys sich nicht anders artikulieren können. Bleiben Sie also ruhig, wenn Ihr Nachwuchs den Lärmpegel nach oben bringt und versuchen Sie die Ursachen dafür heraus zu finden. Kontrollieren Sie auch, ob Ihr Baby Schmerzen hat, was allerdings im Gegensatz zu den oben angeführten Punkten eher kaum vorkommt. Eine Ausnahme besteht, wenn Ihr Kind Zähne bekommt. Dann reagieren Sie am besten mit viel Fürsorge und lindern die Beschwerden mit einem gut gekühlten Kauring.

Bewerten Sie diesen Artikel
Bewertung 0 / 5 (0 votes cast)
0RETWEETSTweet
0GOOGLE +1+1
0SHARESTeilen

Ähnliche Artikel

Kommentare0

Schreibe einen Kommentar

Neu in Tipps & Ratschläge