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Babysitter 14. Juli 2016 0

Tipps & Ratschläge


Für werdende Eltern ist es immer ein großes Ereignis im Leben wenn das Baby dann endlich auf der Welt ist. Kaum Schlaf, Windeln wechseln und Stillen bestimmen in den ersten Wochen den Tages- und Nachtablauf von frisch gebackenen Eltern. Trotz des großen Glücks brauchen Eltern aber auch irgendwann mal eine kleine Auszeit. Nicht immer haben Großeltern oder Freunde Zeit kurz einzuspringen.Spätestens dann begeben sich viele Eltern auf die Suche nach einem Babysitter. Aber wie finde ich einen seriöse Babysitter und worauf sollte dabei explizit geachtet werden?

Im Bekanntenkreis umhören

BabyGute Babysitter sind leider rar und nicht jeder vertraut Online-Börsen, die Babysitter vermitteln. Daher kann es umso wertvoller sein, sich im Bekanntenkreis zum Beispiel in der Krabbelgruppe oder auf dem Spielplatz mit anderen Eltern auszutauschen. So kann man sich schnell Geheimtipps einholen von besonders beliebten und guten Babysittern in der näheren Umgebung. Führt diese Vorgehensweise nicht zum gewünschten Erfolg können Eltern auch mal in der Kinderkrippe oder in der Kita die Betreuerinnen fragen. Auch diese freuen sich sehr gerne über einen kleinen Nebenverdienst. Der größte Vorteil besteht bei dieser Variante natürlich darin, dass sich Betreuerin und Kind schon kennen und vertraut sind.

Babysitter im Vorgespräch kennenlernen

Entscheiden sich Eltern schließlich doch für die Suche nach einem Babysitter über ein Online-Portal oder Zeitungsannonce sollten die Bewerber, die in die nähere Auswahl kommen, ausführlich begutachtet werden. Das funktioniert am besten über eine Art Bewerbungsgespräch. Dabei sind folgende Qualifikationen besonders wichtig: Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und natürlich ein guter Draht und Umgang mit Kindern. Zudem kann der Babysitter so direkt das Kind kennenlernen und Eltern können sich einen direkten Eindruck verschaffen wie der Babysitter mit dem Kind umgeht. Wichtig ist natürlich auch eine gewisse Reife des Babysitters, denn nur so kann ein gewissenhafter Umgang mit dem Kind gewährleistet werden. Daher sollte der Babysitter mindestens zwischen 14 und 16 Jahren alt sein. Zur Not kann man hier auch bei den Eltern nachfragen, ob der Babysitter die gewünschte Reife bereits aufweist.

Nur seriöse Internetangebote nutzen

BabysittenDas Angebot an Onlinebörsen ist in diesem Bereich recht vielfältig geworden, umso wichtiger ist es darauf zu achten, dass es sich um ein seriöses Portal handelt. Wer ganz auf Nummer sicher gehen möchte, kann auch den Babysitter-Service vom Deutschen Roten Kreuz oder vom Deutschen Kinderschutzbund e.v in Anspruch nehmen. Hier werden nur Babysitter vermittelt, die einen Babysitterkurs besucht haben und dabei ein entsprechendes Zertifikat erlangt haben. Diese Kurse vermitteln nicht nur Kenntnisse über Babypflege und Kinderkrankheiten; sie informieren den Babysitter auch über seine Pflichten und Rechte beim Babysitterjob und beinhalten eine Erste-Hilfe-Kurs.

Fazit

Unabhängig davon für welche Methode sich Eltern entscheiden, um für ihr Kind einen passenden Babysitter zu finden, ist es in erster Linie wichtig, dass sie sich mit der Wahl des Babysitters wohl fühlen. Schließlich ist nichts unentspannter als wenn man sich den ganzen Abend darüber Sorgen machen muss, ob es dem Kind gut geht, wenn es gerade vom Babysitter betreut wird. Daher gilt unbedingt Zeit lassen bei der Suche und nichts überstürzen.

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