» » Flourid in Babyzahnpasta - ein kritischer Blick
newborn 05. September 2019 0

Pflege & Gesundheit


Spätestens wenn die ersten Zähne vom Baby durchbrechen, stellt sich den Eltern die Frage nach der richtigen Zahnpasta für ihr Baby. Führende Zahnpastahersteller werben mit ihren schonenden, lecker schmeckenden und absolut verträglichen Zahncremes für Babys und Kleinkinder. Selbstverständlich mit Flourid! Denn Flourid wird als wertvoller Inhaltsstoff aufgelistet, ist er doch mit seiner stärkenden Wirkung für den Zahnschmelz elementar für die gesunde Zahnentwicklung des Kindes. Er wird für die Kariesprophylaxe benötigt und hat eine remineralisierende Wirkung. Zu einer Zahncreme ohne Flourid wird nur geraten, wenn das Kind bereits Flourtabletten bekommt. Doch die Gabe von Flourid ist äußerst kritisch zu betrachten und steht auch öffentlich in der Kritik.

Flourid – Wirksamkeit ist nicht erwiesen

Baby SinneDie medizinische Wirksamkeit von Flourid in Zahnpasta ist nicht erwiesen. Vielmehr ist die Wirksamkeit im menschlichen Körper höchst bedenklich. Dies lässt sich folgendermaßen erklären: Das hochgiftige Gas Flour kommt in der Natur nicht pur vor, sondern verbindet sich mit anderen Elementen. So ist auch das Natriumflourid, welches in Zahnpasta Verwendung findet, giftig. Es ist wasserlöslich und bindet sich im Blut mit Kalzium. Diese Verbindung soll sich schützend um den Zahn legen und diesen aushärten. Gleichzeitig steht dem Körper jedoch das Kalzium für andere Prozesse nicht mehr zur Verfügung. Es kann zu Wachstumsstörungen, Knochenverhärtungen und auch Karies führen. Ganz schön paradox, soll es doch genau dagegen helfen! Darüber hinaus ist Flourid nicht nur ein Abfallprodukt der Industrie. Es wird auch in der Produktion von Insektiziden eingesetzt. Schwer zu glauben, dass es unseren Zähnen etwas Gutes tun kann.

Macht nur die Dosis das Gift?

Flourid ist giftig. Dies ist auch bei Experten unumstritten. Von Seiten der Zahnmediziner heißt es jedoch, ein Kind müsste auf einen Schlag 5 Milligramm Flourid pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen, damit es sich vergiftet. Dies sei erst der Fall, wenn es zwei Zahnpastatuben auf einmal essen würde. Erst ab einer Dosis von 30 mg pro Körpergewicht sei diese Vergiftung tödlich. Flourid wird jedoch vom Körper nicht vollständig abgebaut und vergiftet deshalb den Körper schleichend. Es lagert sich in Knochen, Zähnen und weichem Gewebe an. Genau dies macht es so gefährlich. Diese Tatsache wird häufig von Zahnmedizinern und den Medien nicht erwähnt. Wird es über einen langen Zeitraum zugeführt,mutter-kind beschleunigt es die Alterung, lässt Zellen absterben und kann den Verfall des Nervensystems veranlassen. Der Mitbegründer des US National Cancer Institute Dr. Dean Burk erklärt, dass Flourid häufiger und schneller Krebs beim Menschen verursacht als jede andere chemische Substanz.

Experten appellieren an die Eltern, beim Zuführen von Flourid aufmerksam zu sein, um eine Überdosierung zu verhindern. Fragwürdig ist jedoch, inwiefern diese den Überblick bewahren können. Denn Flourid ist nicht nur in Zahnpasta enthalten. Auch unser Trinkwasser enthält natürliches Flourid, Speisesalz und andere Lebensmittel sind ebenfalls mit Flourid versetzt. Zwar sollen Kinder Zahnpasta nicht verschlucken. Dies kann jedoch bei dem leckeren Geschmack hin und wieder doch vorkommen. Und wer kann da dann noch den Überblick behalten? Unsere Kinder sind unser höchstes Gut. Flourid hilft nicht bei der Zahngesundheit und sollte deshalb nicht zugeführt werden.

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