» » Nasensauger für Babys - Anwendung & Tipps
schlafen 14. März 2018 0

Pflege & Gesundheit


Säuglinge und Kleinkinder erkranken zwischen fünf- und zehnmal pro Jahr an einem Schnupfen. Da sie aber erst ab drei Jahren ihre Nase selbst putzen können, ist Hilfe seitens der Eltern gefragt. Zudem atmen gerade Kleinkinder vor allem durch die Nase, durch den Mund holen sie nur Luft, wenn sie gerade schreien. Es liegt also an Mama und Papa, ihrem Nachwuchs zu helfen, die Nase freizuhalten.

Ein Nasensauger hilft

Um die Nase bei Babys und Kleinkinder frei zu bekommen, ist ein Nasensauger eine funktionale Unterstützung. Mithilfe dieses Gerätes kann ein Unterdruck erzeugt werden, wodurch das störende Sekret in der Nase des Kindes abgesaugt wird. Die Anwendung selbst dauert nur sehr kurz, verursacht keinerlei Schmerzen und kommt auch komplett ohne Medikamente aus. Besonders wirksam ist dabei, dass das Nasensekret auch aus den inneren Nasengängen gut entfernt gesichtwerden kann. Die Anwendung eines Nasensaugers ist sehr einfach, denn der Saugkopf des Gerätes wird an die Nase des Kindes gehalten oder in diese leicht eingeführt. In der Folge entsteht ein Vakuum, das das Sekret aus der Nase zieht.

Hilfe für viele Fälle

Vielleicht fragen sich Eltern jetzt, wann sie einen Nasensauger für ihr Baby oder Kleinkind verwenden sollten. Die Antwort ist schnell gefunden, denn diese Geräte helfen einfach immer bei verstopften Nasen. Viele Modelle können sowohl fließenden Schleim als auch verkrustete Reste von Milch oder getrockneten Schleim absaugen. Auch nach einem Ausflug zum Sandburgen bauen kann ein Nasensauger helfen, die Überreste des „Baumaterials“ aus der Nase zu entfernen. Gerade bei Babys ist die Verwendung eine sehr hilfreiche Unterstützung, denn sie können sich noch nicht selbstständig die Nase putzen. Auch wenn Eltern ihnen ein Taschentuch an die Nase halten, pusten die Kinder mit dem Mund rein oder beginnen zu weinen. Eine verstopfte Nase kann sehr unangenehm sein und sowohl die Nahrungsaufnahme als auch den Schlaf erheblich beeinträchtigen. Abgesehen davon kann der Schleim in den Atemwegen zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen wie Bronchitis, Mittelohrentzündung oder Nebenhöhlenentzündung führen.

Unterschiedliche Arten von Nasensaugern

Wer für seinen Nachwuchs einen Nasensauger kaufen möchte, findet unterschiedliche Arten davon im Angebot. Die einfachste und meist auch günstigste Variante ist dabei der manuelle Nasensauger. Diese Form eignet sich allerdings nur für das Absaugen von fließendem Sekret, da die Saugleistung stark variieren kann und kaum beeinflussbar ist. Eine weitere Option ist das Modell, das über zwei Schläuche und einen Sauger verfügt. Dabei wird ein Teil in die Nase des Kindes und das andere in den Mund des Elternteils gesteckt. Der Sog wird durch Vater oder Mutter, die an ihrem Schlauchend saugen, erzeugt. Das ist eine sehr effektive Methode, bei der noch dazu die Saugwirkung relativ gut bestimmt werden kann. Als dritte Variante gibt es noch elektrische Nasensauger, die mit Batterie oder Strom betrieben werden. Dabei können Eltern zwischen stationären Modellen für Zuhause und sogar mobilen Geräten für unterwegs wählen.Gesicht

Um seinem Nachwuchs bei verstopfter Nase wirkungsvoll und gut zu helfen, sind Nasensauger eine funktionale Unterstützung. Je nach gewünschter Verwendung und dem Alter des Kindes gibt es unterschiedliche Modelle, die gut wirken.

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