» » Schlafzeiten und Schlafrituale für Babys
erholsame Nacht 26. Mai 2015 0

Tipps & Ratschläge


Im dritten Monat hat sich das anfängliche Chaos gelegt und es ist nun Zeit, einen gewissen Tagesablauf einzurichten. Jedoch gleich vorab – selbst ein perfekt geplanter Tagesablauf kann nicht 1:1 umgesetzt werden. Doch gerade diese Tatsache, macht jeden Tag zu etwas Besonderem. Das Thema Schlafenszeit und Schlafrituale ist mit einer der wichtigsten Themen. Deswegen informieren wir Sie hiermit ausgiebig, damit Sie Ihrem kleinen Schatz das Einschlafen mühelos ermöglichen können.

Regelmäßige Schlafenszeiten

TraumlandGerade Babys benötigen deutlich mehr Schlaf als Erwachsene. Von daher ist es wichtig, dass Sie Ihr Kleines schlafen lassen und es nicht unnötig aufwecken oder versuchen wach zu halten. Erst ab dem dritten Monat wird Ihr Baby öfters tagsüber wach sein und in der Nacht mehr schlafen.
Sie können den Schlafrhythmus Ihres Babys beeinflussen und mit regelmäßigen Schlafenszeiten auch steuern. Achten Sie zuerst auf die ersten Müdigkeitssignale Ihres Babys. Augenreiben, gähnen oder quengeln sind hier die typischen Anzeichen für Müdigkeit. So ist ein kleines Schläfchen am Vormittag und Nachmittag hilfreich, um den Akku Ihres Kindes wieder aufzuladen. Durch meine persönlichen Erfahrungen bin ich nun um einiges Schlauer und möchte mein Wissen gerne mit Ihnen teilen. Mein Tag begann immer unterschiedlich. So kam einfach kein Schwung in den Tag. Nun habe ich mir eine feste Aufstehzeit zugelegt. Selbst wenn mein Baby noch nicht ganz wach ist, wecke ich es sanft. Auch die Zeiten für ein Nickerchen habe ich festgelegt. Zwar ist es am Anfang nicht einfach, sich immer dran zu halten, aber Routine ist für ein Baby das Wichtigste. So lernt es, seinen Schlafrhythmus einzustellen und kennt mit der Zeit den Ablauf. Dass Ihr Kind nicht immer dann Schlafen will, wenn die Uhr das sagt, ist selbstverständlich. Doch gerade hier müssen Sie konsequent durchgreifen und dürfen sich nicht von den süßblickenden Babyaugen einwickeln lassen. Denn genau diese kleinen Äuglein haben es faustdick hinter den Ohren und merken schnell, wie sie Sie rumkriegen.

Durch Schlafrituale ins Traumland finden

Gerade durch wiederkehrende Rituale gewöhnt sich Ihr Baby an das Schlafen gehen. Natürlich ist jedes Baby anders und es gelingt nicht gleich auf Anhieb, dass passende Ritual zu finden, doch geben Sie nicht auf. Hier ein paar Tipps & Tricks: Ein sehr erfolgreiches Ritual ist das Baden. Nach einem schönen warmen Bad kann Ihr Baby entspannt in den Schlaf finden.Babys Schlaf
Wenn Ihr kleiner Schatz Sie noch putzmunter anblickt helfen auch ein paar Kuscheleinheiten. So ist es zB schön, wenn Sie sich mit Ihrem Baby ins abgedunkelte Schlafzimmer in Ihr Bett kuscheln und ihm von den Erlebnissen des Tages berichten. Dazu noch zärtliches Streicheln über den Kopf und Ihrem Baby werden schnell die Augen zufallen.
Nach einem ruhigen Abendritual sollten Sie Ihrem Baby einen Gute-Nacht-Kuss geben und das Zimmer verlassen. Schauen Sie abundzu nach ihm schauen und beruhigen Sie es mit sanfter Stimme und weiteren Gute-Nacht-Küssen. Am Anfang habe ich meinem Baby gefühlte 100 Gute-Nacht-Küsse gegeben, bis es friedlich und tiefenentspannt schlummerte. Mittlerweile genügt jedoch ein Küsschen.

Fazit

Jedes Baby kann schlafen lernen. Mit Beständigkeit und Willenskraft helfen Sie Ihrem Baby ein optimales Schlafverhalten zu erlernen.

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