» » Trend in der Babymode: Funktionskleidung gebraucht kaufen oder mieten
Hut 19. Juli 2016 0

Babymode


Viele Eltern von heute sind gern aktiv und wollen sich nicht einschränken lassen. Damit Lebensstil und Elternschaft nicht kollidieren, werden Kind und Co eben eingepackt und mitgenommen. Für die Kids ist das super. Ein Wanderurlaub oder Survivial Wochenende schlägt einen müden Strandurlaub um Längen. Kinder sind von Natur aus Entdecker und Eltern können diesen Eifer bewahren und fördern. Es spricht auch nichts dagegen, selbst Babys schon mit auf Tour zu nehmen. Ein Muss ist aber die richtige Kleidung, damit die Abenteurer nicht unnötig frieren oder schwitzen. Obwohl Funktionskleidung auch in kleinen Größen ihre Preise hat, begründen überzeugte Eltern die Investition mit der guten Alltagstauglichkeit solcher Stücke.

Teurer Spleen oder lohnende Anschaffung?

Schon Mitte des Winters ist das Baby wieder aus seinem gerade gekauften Schneeanzug gewachsen. Warum also unnötig Geld für Funktionskleidung ausgeben? Ein entscheidender Vorteil sind die Fasern. Statt das Baby mit der Tortur beim An-und Auskleiden mehrerer Schichten zu quälen, sind diese direkt in den Stücken verarbeitet. Mit Kleidungguter Funktionswäsche darunter, die schnell trocknet, den Schweiß vom Körper weg transportiert und ohne störende Nähte auskommt, ist Baby rundum und praktisch gegen Wind und Wetter gerüstet. Um ihren Anschaffungswert zu rechtfertigen, sollte Funktionskleidung ein kleines Stück mitwachsen. Viele Anbieter haben den Trend entdeckt und kontern mit Gummizügen, die Ärmel- und Seitenlängen regulieren oder Jacken, die Saison übergreifend getragen werden können. Dazu kommen praktische Details wie Ärmelclips zur Befestigung von Handschuhen, UVA/UVB-Schutz oder abnehmbare Hosenbeine. Gerade in den ersten Jahren, wo das Baby wenig Wert auf Mode legt, lässt sich mit Funktionskleidung summa summarum tatsächlich sparen. Weil die Kleidung robust ist, überdauert sie nicht selten mehrere Generationen und moderne Schnitte mit coolem Style können auch größere Kinder noch überzeugen. Ein großer Nachteil liegt in der Pflege funktioneller Kleidung. Beim Kauf deshalb unbedingt darauf achten, dass sie leicht zu reinigen und maschinenwaschbar ist, ohne dabei ihre Funktion einzubüßen.

Funktionskleidung gebraucht erstehen oder mieten

Eine Jacke für das Kleinkind zu 200 EURO ist wirklich nicht preiswert. Viele Eltern suchen im privaten Umfeld, in online Gebrauchtwarenhäusern oder auf Flohmärkten nach gut erhaltenen Teilen. Gerade bei Babybekleidung kann man hier auch noch schnell fündig werden. Allerdings kostet diese Art des Kleiderkaufs Zeit und Nerven. Ein weiterer Trend ist es deshalb, die Kleidung zu mieten. Das funktioniert wie im normalen Onlineshop. Man füllt seinen Warenkorb und bekommt die Ware direkt nach Hause geliefert. Nach Ablauf der Mietdauer schickt man die Sachen einfach zurück oder kann sie, hat man den regulären Einzelhandelspreis erreicht, auch behalten. Wenn die Kleidung unter normalen Umständen kaputtgeht, muss man sie nicht ersetzen. Eine Win-Win-Situation also, die nur dadurch getrübt wird, dass die Sortimente bei den meisten Anbietern noch sehr klein gehalten sind. Ein Overall kostet um die 10 Euro. Jacken und Schneeanzüge bekommt man ab 12-15 EURO.Babymode

Will man also nicht auf Marken- oder Funktionskleidung verzichten und gibt es keine Geschwister, Verwandte oder Abnehmer, denen man die Kleidung vererben oder verkaufen könnte, ist das Mieten eine Alternative. Ansonsten müssen Eltern selbst entscheiden, ob ihnen die Vorzüge reichen, die doch hohen Anschaffungskosten zu rechtfertigen. In den Armen der Eltern trägt das Baby auch den gehäkelten Strampler von Oma und wird trotzdem nichts vermissen.

Bewerten Sie diesen Artikel
Bewertung 0 / 5 (0 votes cast)
0RETWEETSTweet
0GOOGLE +1+1
0SHARESTeilen

Ähnliche Artikel

Kommentare0

Schreibe einen Kommentar

Neu in Babymode