» » Welche Nahrung kann ein Baby unter einem Jahr zu sich nehmen?
Baby Nahrung 14. Oktober 2014 0

Pflege & Gesundheit


Die Ernährung des Babys ist ein sehr komplexes Thema, dass sich mit vielen Regeln und einer klaren Anleitung befasst. Bereits vor der Geburt des Kindes denken die Eltern über die Ernährung des Babys nach. Am Anfang wird das Baby gestillt und kann seine Kraft durch die Milch der Mutter sammeln. Die Milchmahlzeiten werden bis zum Ende des vierten Monats als Grundnahrung bezeichnet, die spätestens bis zum siebten Monat als Grundnahrung und einzige Nahrung gilt. Die Eltern können sich mit dem Kinderarzt beraten, damit er einen Rat dazu gibt, ob es an der Zeit ist, die Beikost ab dem Ende des vierten oder siebten Monats einzuführen. Nach dieser Zeit kommt es zu einer Gestaltung und Einführung eines Speiseplans. Die feste Nahrung sollte in dieser Zeit eingeführt werden, weil die Muttermilch als Einzelnahrung nicht ausreicht. Die wichtigen Nährstoffe, wie Eisen, werden durch feste Nahrung geliefert. Die Mütter sollten am Anfang der Einführung der Beikost das Baby zusätzlich stillen. Die Muttermilch enthält Eisen, Jod und Kupfer, die wichtig für die Entwicklung des Babys sind. Allerdings hängt die Einführung der Beikost auch von der Gesundheit des Babys ab. Bei Kindern mit gesundheitlichen Beschwerden oder Allergien werden spezielle Pläne und Regeln zur Beikost befolgt.

Die Mahlzeiten eines Baby unter einem Jahr

Neben der Muttermilch und Säuglingsmilchnahrung wird die Nahrung schrittweise eingeführt. Die Eltern haben die Möglichkeit die Beikost in Form eines Breis zubereiten. Die Breimischunngen lassen der Kreativität keine Grenzen im Weg stehen. Die Zubereitung der Breie ist eine gesunde und sichere Methode das Kind qualitativ zu ernähren. Die Selbstzubereitung ist im Gegensatz zu dem fertigen Brei aus dem Handel, eine frische Alternative, die von vielen Kinderärzten begrüß wird. Ab dem Anfang des fünften Monats können Mahlzeiten mit Kartoffeln, BeikostFleisch, Kohlrabi, Zuchinni oder Brokkoli anrichten. Am Anfang wird der Brei nur in der Menge eines Teelöffels gegeben. Nach dieser Zeit erweitert sich die Menge auf 100 Gramm. In der Zeit ab dem sechsten bis achten Monat wird der Brei aus Vollmilch und Getreide eingeführt. Dies ist eine zusätzliche Mahlzeit, die dem Baby viel Gutes tut. Zum schmackhaften Brei kann ein geprüfter Obstsaft oder Obstpürree beigefügt werden. Ab dem siebten bis zum neunten Monat wird ein Brei mit Getreide und Obst eingeführt. Diese Breimahlzeit sollte am Nachmittag gegeben werden. Die Flocken aus Vollkorngetreide sollten aufgekocht werden und anschließend anquellen. Die Beikost regt den Durst des Babys an und die Eltern können in diesem Fall Wasser oder ungesüßten Tee geben. Selbst, wenn das Baby das Trinken verweigert, sollten die Eltern nicht in Panik geraten. Die Getränke, aber auch die Familienkost, wird von dem Baby langsam, aber sichedr aufgenommen, ohne, dass es unter Druck steht. Die Bechermenge der zusätzlichen Flüssigkeit beträgt 200 ml pro Tag. Bei Abschluss der Einführung der Familienkost wird die Menge der aufgenommenen Getränke 600 oder 700 ml betragen.

Fazit

Die Beikost und die Nahrung, die unter einem Jahr von einem Baby aufgenommen wird, ist der Baustein für die spätere Gesundheit. Am Anfang kann es leicht passieren, dass das Baby sich nicht zum Schlucken ermutigen lässt. In diesem Fall sollte man nicht aufgeben und dem Kind kleinere Stücke der Kost geben. Das Baby lernt schnell zu Kauen und zu Schlucken, weil dies ein natürlicher Ablauf ist.

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